Edward Zögl bringt die VOEST an die Börse und gewinnt beim Print Oscar!

Es war im Herbst 2003 Dr. Waldenmaier von bepublic rief mich eines Abends an: Morgen um neun bitte zum Briefing. Ein Aufschrei ging durch das Land. Die VOEST wird privatisiert. Wir müssen der ÖIAG helfen, gute Stimmung zu machen. Die Idee hatte ich schon im ersten Meeting (passiert mir öfters, aber gebe ich nicht immer zu). Das erste Sujet erschien bereits zehn Tage später: Wir sind Voesterreicher. Schließlich mussten wir ein Wir-Gefühl schaffen, um die Öffentlichkeit von der Richtigkeit des Börseganges zu überzeugen. Die ÖIAG war auch überzeugt. Die Aktien in Rekordzeit verkauft.